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Basics 3

Abformen: Vom Gips zur Schüssel
Wie man ohne Drehscheibe Schüsseln kreieren kann
oder
wie man aus einer Gips-Negativform Skulpturen bauen kann

Aus meiner Vielfalt von Gips-Negativ-Formen lassen sich zahlreiche kreative Keramiken abformen, verändern und bauen. 

Wie kreativ man mit Halbkugeln, Kugeln oder Ringen gestalten kann, demonstriere ich in diesem Workshop.

Zu Beginn gehe ich kurz auf einige Materialgesetzmäßigkeiten ein. Am Beispiel einer Gipsform zeige ich diverse Techniken, wie man abformt, wie man Tongefäße verbindet und wie man vor allem kreativ abformt. Da kommen Muster in unterschiedlichen Varianten zum Einsatz. 


Dies ist eine Technik, die unzählige kreative Möglichkeiten beinhaltet. 
Von der Tasse bis zur Skulptur ist alles möglich. 

Zur Inspiration zeige ich sehr viele Beispiele (Skulptur, Gefäß, Tier).

Als Print liegen viele Anregungen von unterschiedlichen Beispielen vor. 

Dieser Kurs hat den Teilnehmerinnen besonders viel Spaß gemacht, sie konnten sich kaum entscheiden, was sie denn am liebsten bauen wollten.

 

Kleinere Werke schafft man an einem Tag.

Für kreativere oder größere Arbeiten sollte man sich zwei Tage Zeit nehmen.

 

Am Ende wird die Keramik mit Keramikfarben bemalt und auf Wunsch -sofern noch Zeit bleibt- glasiert.

Kleinere Arbeiten schafft man an einem Tag.

Für kreativere Arbeiten sollte man sich zwei Tage Zeit nehmen. 

Die Werke müssen ca. zwei Wochen trocknen. Erst danach können sie in den Brennofen. Dies kann unter Umständen ein paar Wochen dauern, denn gebrannt wird erst, sobald der Ofen optimal gefüllt ist. 
 

Die Keramiken werden in meinem Atelier nicht
wie üblich geschrüht, nach dem Schrühbrand glasiert und nochmals gebrannt, sondern
einmalig hoch gebrannt.​ Die Keramiken sind
danach wetterfest und können auch im Garten platziert werden. 

Abformen aus der Gipsform
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