Kein barberinischer Faun, aber eine Faungöttin mit einer Flasche Wein, die sich in der Sonne räkelt und das Leben genießt. Eine Frau, der ein Kaktus aus dem Kopf wächst, ein Insektenhotel, eine Frau, die aus einem Brunnen hervorkommt und die Zukunft umarmt. Das sind Werke, die in diesem Jahr entstanden und für draussen gerüstet sind. 

In meinem gerade entstandenen Skulpturengarten reihen sie sich an Arbeiten aus meiner Anfangszeit als Künstlerin. Die erste Figur entstand 1998 in Holz. Danach kamen die Anfänge in Keramik. Nahezu alle Schaffensperioden seit 1998 sind in meinem Gärtlein vertreten: Vielleicht haben einige von ihnen einen Sprung, aber keine ist wirklich gebrochen. So finden alle ihren Platz im Gärtlein, stets den Blick auf Sonne und See gerichtet. 

Sonstiges